Mit der Gründung des VfR Großostheim im Jahr 1923 begann für den Verein
eine Zeit, die bis heute von vielen Höhepunkte - und auch einigen
Niederlagen - geprägt war. Wer waren die Gründungsmitglieder des
Vereins? Wann feierte der Verein seine größten Erfolge? Wer ist der
erfolgreichste Torschütze des VfR? All diese Fragen werden in dieser
Historie des VfR Großostheim chronologisch beantwortet. (Bitte klicken Sie auf die Bilder, um diese zu vergrößern!)
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1923: Gründung des VfR Großostheim durch Fusion des Arbeitersportvereins Frankonia und dem Sportverein Germania am 1. Juni 1923.
Die Initiatoren der Gründung waren Josef Happel, Jakob Karn, Karl Schöner, Luitpold Höfling, Georg Klement, Eduard Hock, Ferdinand Spahn, Heinrich Straulino und Karl Miesbach.
Der erste Vereinsausschuss bestand aus: Josef Happel 1. Vorsitzender, Johann Schwinger 1. Schriftführer, Jakob Hessler Kassier, Luitpold Höfling und Thomas Spahn Beisitzer, Paul Kohlenberger Spielführer 1. Mannschaft, Anton Berg 2. Spielführer, Georg Klement 2. Schriftführer, Peter Aulbach Spielleiter der 1. Jugend.
Neben dem Fußball wurden auch Leichtathletik, Gewichtheben und Ringkamp als Sportarten betrieben.
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1953/54 – 1957/58: Mit einer jungen begeisterungsfähigen Truppe sorgte der VfR Großostheim auch in der II. Amateurliga für Furore. Trainer Edwin Becker und der Spielausschussvorsitzende Rudi Hartlaub konnte aus den Spielern eine schlagkräftige Truppe formen. Im ersten Jahr in der II. Amateurliga standen neben den alten Kampen Friedel Ewald, Karls Fries und Ernst Kraft die jungen Männer Reinhold Kämmerer, Herrmann Dahlem, Heinz Kapraun, Leo Hock, Egon Zeller, Paul Heilmann, Franz Köhler, Richard Reuss, Edwin Hock und Alfons Kehrer im Kader.
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