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Fasching 2012

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Teil I „Von der Gründungszeit bis zu den Nachkriegsjahren“
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1923: Gründung des VfR Großostheim durch Fusion des Arbeitersportvereins Frankonia und dem Sportverein Germania am 1. Juni 1923. Die Initiatoren der Gründung waren Josef Happel, Jakob Karn, Karl Schöner, Luitpold Höfling, Georg Klement, Eduard Hock, Ferdinand Spahn, Heinrich Straulino und Karl Miesbach. Der erste Vereinsausschuss bestand aus: Josef Happel 1. Vorsitzender, Johann Schwinger 1. Schriftführer, Jakob Hessler Kassier, Luitpold Höfling und Thomas Spahn Beisitzer, Paul Kohlenberger Spielführer 1. Mannschaft, Anton Berg 2. Spielführer, Georg Klement 2. Schriftführer, Peter Aulbach Spielleiter der 1. Jugend. Neben dem Fußball wurden auch Leichtathletik, Gewichtheben und Ringkamp als Sportarten betrieben.


1923/24: Der VfR Großostheim wurde Meister der C-Klasse und stieg damit in die B-Klasse auf. In der ersten Mannschaft spielten: Spahn Ferdinand, Dahlem Josef, Höflich L., Hubert E., Höfling A., Höfling Ph., Misbach K., Höfling L., Schilling H., Schuler, vorne Berg A., Brück F., Klement G.

1925/26: Der VfR Großostheim wurde Meister der B-Klasse und schaffte den Aufstieg in die A-Klasse.

1927: Abmeldung der Mannschaft vom aktiven Spielbetrieb aufgrund mangelnden Spielermaterials am 29.10.1927. 1928 Wiederaufnahme des Spielbetriebs, die erste Begegnung wurde gegen Mömlingen gespielt und endete 0:0.

1933/34: Gewinn der A-Meisterschaft.


1935/36: Erneut A-Meister!
 

1939: Beginn des 2. Weltkrieges. Viele der Spiele und Funktionäre wurden eingezogen und kehrten zum Teil auch nicht mehr zurück.

1945: Im Jahr 1945 wurde der Verein nach den geltenden Bestimmungen bei der Besatzungsmacht neu angemeldet. Das erste Spiel nach dem Krieg wurde am 16. Oktober 1945 gegen Kickers Aschaffenburg ausgetragen und ging mit 2:3 verloren. Gespielt wurde mit folgender Aufstellung: Herbert Lauterbach, Alfred Karlowitsch, Gottfried Hock, Walter Brunnensteiner, Ludwig Misbach, Willi Bloch, Johe, Robert Löffler, Oskar Daus und Seitz.

1946-1953: Der VfR zeigt sich trotz der entbehrungsreichen Kriegsjahre in einer recht guten konditionellen Verfassung und konnte immerhin zweimal den 2. Tabellenplatz der A-Klasse erringen.

1952/53: Der VfR gewinnt die A-Meisterschaft im Jahr 1952/53. Damit gelang der langersehnte Aufstieg in die zweithöchste Amateurklasse (II. Amateurliga).


Dieser Artikel wurde am Thursday, 30. November 2006 veröffentlicht und bisher 1356 Mal aufgerufen.
 
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